Hund Möbel­werke GmbH & Co KG
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Hund Möbel­werke schließt Geschäftsjahr 2016 sehr erfolg­reich ab

Die Unter­neh­mens­gruppe Hund Möbel­werke zeigt sich äußerst zufrieden mit dem Abschluss des Geschäfts­jahres 2016. Dank einer weiteren Umsatz­stei­gerung von ca. 8% im Vergleich zum Vorjahr, wurde ein Umsatz von knapp 25 Mio. Euro erreicht. Auch der Auftrags­eingang im laufenden Jahr stimmt für den weiteren Jahres­verlauf optimis­tisch. Der Branchen­verband IBA (Indus­trie­verband Büro und Arbeitswelt e.V.) zieht seiner­seits ebenfalls eine positive Bilanz des Geschäfts­jahres 2016. Für den Bereich Büromöbel ergibt sich ein branchen­weiter Umsatz­zu­wachs von 5% gegenüber dem Vorjahr.

„Arbeit neu denken“. Der erfolg­reiche Verlauf des Geschäfts­jahres der Hund Möbel­werke 2016 zeigt, dass es sich hierbei um mehr als einen reinen Slogan handelt. „Für uns bedeutet Arbeit neu zu denken zunächst einmal, dass auch in Zukunft Mitar­beiter an persönlich zugewie­senen Arbeits­plätzen tätig sein werden“, so Geschäfts­führer André Hund. Und doch wird sich die Arbeitswelt weiter wandeln und neue Heraus­for­de­rungen an die Büroein­richtung stellen. Daran besteht nicht zuletzt aufgrund der voran­schrei­tenden Digita­li­sierung keinerlei Zweifel. „Wir gehen im Gegenzug aber davon aus, dass die Ansprüche an die Einrichtung steigen werden“, so André Hund. „Eine immer stärker auf abtei­lungs­über­grei­fende Vernetzung ausge­legte Arbeits­weise setzt Inves­ti­tionen in entspre­chende Ausstattung voraus – Stichwort Schaffung von Kommu­ni­ka­ti­ons­zonen“, so Geschäfts­führer Hendrik Hund. Die Nachfrage nach ganzheit­lichen Raumlö­sungen wird hoch bleiben und ihre Qualität wird erheb­liche Rückkopp­lungen auf die Arbeit­ge­ber­marke haben. Aus diesen Gründen zeigt sich Hendrik Hund, gleich­zeitig Vorsit­zender des Verbandes IBA, optimis­tisch, dass die Branche auch in diesem Jahr ein ähnlich hohes Wachstum erzielen kann.

Im Zuge des Wandels müssen neue Zielgruppen angesprochen werden. Genau dafür hat Hund Möbel­werke 2016 eine neue Generation von Elektri­fi­zie­rungs­mo­dulen (ENERCON) entwi­ckelt und erstmals auf dem Treffen der Branche, der Orgatec 2016 in Köln, vorge­stellt. ENERCON erlaubt in offenen Bürostruk­turen ein sauberes Daten- und Kabel­ma­nagement und stattet Tische und Schränke so mit einem enormen Zusatz­nutzen aus. Der Büroar­beits­platz wird mit ENERCON zur Kommu­ni­ka­ti­ons­zen­trale, die sich rasch und problemlos wandelnden Büro(raum)konfigurationen anpasst. Arbeits­räume werden so kreativ und nutzen­stiftend ausge­stattet, so dass die Wissens­ar­beiter von heute und morgen ein flexibles und wertiges Arbeits­umfeld vorfinden. In diesem erzielen sie die Arbeits­er­geb­nisse, die die moderne Arbeitswelt von ihnen verlangt.

Eine Auszeichnung hat es mit einer „Special Mention“ im Wettbewerb des German Design Award für ENERCON bereits gegeben. Der German Design Award zeichnet innovative Produkte und Projekte, ihre Hersteller und Gestalter aus, die in der deutschen und inter­na­tio­nalen Design­land­schaft wegweisend sind. Die „Special Mention” würdigt Arbeiten, deren Design besonders gelungene Teilas­pekte oder Lösungen aufzeigen. Die Auszeichnung wird vom Rat für Formgebung verliehen.

It´s not about every­thing, it´s about the best! Kein beschei­dener Anspruch. Und doch passt er sehr gut zu Stylepark. Die Online-Plattform für Archi­tektur und Design­pro­dukte war im Jahr 2000 die erste Online-Plattform für Archi­tektur und Design­pro­dukte. Und nicht nur das. Sie ist bis heute eine Plattform geblieben, die sich hohem Quali­täts­be­wusstsein und vor allem der Leiden­schaft für Archi­tektur und Design verschrieben hat. Zu diesem exklu­siven Club darf sich nun auch Hund Möbel­werke zählen und stellt auf Stylepark unter anderem das hochwertige M-Line Programm vor. Klare Linien, design­starke Perfor­mance, exklusive Materi­alwahl und der Einsatz von Spitzen­tech­no­logie sind sein Marken­zeichen.

Auch 2017 steht im Fokus unseres Handelns die Unter­neh­mens­vision, das moderne Arbeiten funktio­naler, ergono­mi­scher und stilvoller zu machen und Menschen für ihr Arbeits­umfeld begeistern zu wollen. Oder eben: Arbeit neu denken.

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