Checkliste für das Homeoffice – ein paar Tipps

Noch sind wir mitten in der Pandemie und uns steht aller Voraussicht nach ein schwieriger Herbst und Winter bevor. Das Homeoffice wird auch weiterhin ein großes Thema sein, auch wenn das in vielen Fällen Kompromisse oder ein Provisorium bedeutet.

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Quelle: LanKogal/shutterstock.com

Damit die Improvisation nicht ganz so stark ausfällt wie im Frühjahr, haben wir ein paar Tipps zur Einrichtung des Homeoffice vorbereitet:

  • Achten Sie auf die richtige Raumwahl. Dies mag für manchen beengt wohnenden Großstädter wie Hohn klingen, hat aber dennoch eine immense Bedeutung. Denn auch im Homeoffice gelten die Arbeitsstättenrichtlinien. Im Raum sollte mindestens eine natürliche Lichtquelle vorhanden sein, selbstverständlich sollte die Raumtemperatur angenehm und konzentriertes Arbeiten möglich sein.   
  • Dem Arbeitsplatz selbst sollte ein größeres Augenmerk geschenkt werden, insbesondere ergonomische Aspekte, wie eine ausreichend große Arbeitsfläche und idealerweise ein elektromotorisch höhenverstellbarer Tisch, der es erlaubt, abwechselnd im Stehen oder im Sitzen zu arbeiten sollte im Fokus liegen. Dazu gehört selbstverständlich ein den Bedürfnissen des Nutzers oder der Nutzerin angepasster Bürostuhl. Idealerweise verfügen beide Produkte über das „GS-Zeichen“, das für geprüfte Sicherheit steht.
  • Über den benötigten Stauraum sollte man sich ebenfalls Gedanken machen. Wie viel Stauraum wird benötigt? Reicht ein Schrank aus? Welche Art von Schrank kommt in Frage, wenn man berücksichtigt, dass das Öffnen von Türen die Freiheit der Verkehrswege erheblich einschränken kann.
  • Auch die richte Auswahl an Arbeitsmittel ist nicht zu vernachlässigen. Notebook, Rechner, Monitor, Maus, Telefon, Headset sowie die gängige Software sollten zur selbstverständlichen Grundausstattung gehören.
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